Plasma Raises $373 Million in Oversubscribed Token Sale, Strengthening USDT’s Blockchain Ecosystem
Plasma's public token sale concluded with an impressive $373 million, surpassing its initial goal by seven times. This marks one of the most significant crypto funding events of 2025, with 10% of the total 1 billion XPL tokens offered. The funds will bolster Plasma's StableCoin-focused blockchain, potentially enhancing the infrastructure for assets like USDT.
Plasma sichert sich 373 Millionen US-Dollar in überzeichnetem Token-Verkauf für Stablecoin-fokussierte Blockchain
Plasmas öffentlicher Token-Verkauf endete mit 373 Millionen US-Dollar, die siebenmal höher als das Ziel lagen und damit eines der bedeutendsten Crypto-Fundraising-Ereignisse 2025. Über 3.000 Investoren beteiligten sich mit durchschnittlich 83.000 US-Dollar pro Wallet und erwarben 10 % des gesamten XPL-Token-Angebots von 1 Milliarde.
Die Blockchain, die als Bitcoin-Sidechain mit EVM-Kompatibilität konzipiert ist, zielt darauf ab, den Stablecoin-Zahlungsmarkt zu dominieren. Ihre Mainnet-Beta startet mit einem rekordverdächtigen Stablecoin-Gesamtwert (TVL) von 1 Milliarde US-Dollar und bietet gebührenfreie Transfers für Tether's USDT.
ECB-Berater warnt vor Dollar-dominierten Stablecoins als Bedrohung für den Euro
Jürgen Schaaf, Berater der Europäischen Zentralbank, hat eine deutliche Warnung vor dem unkontrollierten Anstieg von Dollar-gedeckten Stablecoins ausgesprochen und dies als strategische Bedrohung für die finanzielle Souveränität der Eurozone bezeichnet. Tether (USDT) und Circle's USD Coin (USDC) dominieren 99 % des 150 Milliarden Dollar schweren Stablecoin-Marktes, während euro-denominierte Alternativen mit einem kombinierten Wert von weniger als 350 Millionen Euro weit zurückliegen.
Die geldpolitische Hebelwirkung der EZB wird geschwächt, da diese an den Dollar gebundenen Instrumente für Zahlungen, Abwicklungen und sogar Spareinlagen immer beliebter werden. Schaafs Analyse unterstreicht das zunehmende Risiko von verzinslichen Stablecoins, die Einlagen von traditionellen Banken abziehen und damit die Kreditverfügbarkeit in europäischen Märkten einschränken könnten.
Als Gegenmaßnahmen werden die beschleunigte Entwicklung von Euro-gedeckten Stablecoins, Fortschritte beim Digital-Euro-Projekt und die Nutzung der Distributed-Ledger-Technologie für grenzüberschreitende Zahlungsinnovationen vorgeschlagen. „Ohne entschlossenes Handeln“, warnt Schaaf, „riskieren wir eine schrittweise Marginalisierung des Euros im globalen digitalen Finanzwesen.“
Drei Kryptowährungen, die man bis 2030 im Auge behalten sollte: Spacepay führt mit Zahlungsinnovationen
In der volatilen Welt der Kryptowährungen zeigen nur wenige Projekte die Beständigkeit, um über Marktzyklen hinweg zu bestehen. Spacepay (SPY) sticht hervor, indem es den Nutzen in der realen Welt über technische Komplexität stellt. Das Projekt ermöglicht Händlern weltweit, Kryptozahlungen so einfach wie Kartentransaktionen zu akzeptieren, unterstützt durch Bitcoin, Ethereum und USDT über 325+ kompatible Wallets.
Chainlink (LINK) bleibt relevant als Brücke zwischen realen Daten und Blockchain-Ökosystemen, während Arbitrum (ARB) die Skalierbarkeitsprobleme von Ethereum mit schnelleren und günstigeren Transaktionen angeht. Diese drei Projekte veranschaulichen die Entwicklung des Sektors von spekulativen Vermögenswerten zu funktionaler Infrastruktur.